Wie viel Notgroschen brauche ich

Als grobe Faustregel gelten zwei bis drei Monatsausgaben als Notgroschen, bei unsicherem Einkommen darf es auch etwas mehr sein.

Wichtiger als die exakte Zielsumme ist, überhaupt anzufangen, auch kleine monatliche Beträge bauen den Puffer Schritt für Schritt auf.

Auf einen Blick

Fakt

Ein Notgroschen federt unerwartete Ausgaben ab, ohne dass dafür ein teurer Dispo oder Kredit nötig wird.

Tipp

Azubis und Studierende können mit einem kleineren Notgroschen starten, da fixe Ausgaben oft niedriger sind als später im Berufsleben.

Gut zu wissen

Ein separates Tagesgeldkonto trennt den Notgroschen sichtbar vom laufenden Girokonto.

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